AM1: Konstantin der Große – zwischen Tetrarchie und Christentum

Wir beginnen in dieser Folge mit unserer chronologischen Reise durch die Geschichte des Byzantinischen Reiches. Dabei starten wir mit den Reformen Diokletians (reg. 284–305) und der Einführung der Tetrarchie und widmen uns dann der schrittweisen Machtübernahme Kaiser Konstantins (reg. 306–337) im Römischen Reich. In der zweiten Hälfte dieser Episode sehen wir uns Konstantins Politik an und was davon prägend war für die weitere Entwicklung des Byzantinischen Reiches: Dazu zählen administrative Reformen, die Förderung des Christentums sowie die Gründung einer neuen Kaiserresidenz am Bosporus.

Literatur:

H. Brandt, Konstantin der Große. Der erste christliche Kaiser. München 2011.
A. Demandt – J. Engemann (Hrsg.), Konstantin der Große. Imperator Caesar Flavius Constantinus. Mainz 2007.
K. Ehling – G. Weber (Hrsg.), Konstantin der Große. Zwischen Sol und Christus. Darmstadt 2011.
K. M. Girardet, Der Kaiser und sein Gott. Das Christentum im Denken und in der Religionspolitik Konstantins des Großen. Berlin–New York 2010.
E. Herrmann-Otto, Konstantin der Große. Darmstadt 2007.
K. Rosen, Konstantin der Große. Kaiser zwischen Machtpolitik und Religion. Stuttgart 2013.
M. Wallraff, Sonnenkönig der Spätantike. Die Religionspolitik Konstantins des Großen. Freiburg i. Br. 2013.

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